6er-Pasch-Nachrichten:

Rekord:

Durch Einführung der Mehrfachgeburtstagsregelung und durch intensives Training ist es uns gelungen,

 den durchschnittlichen Sektkonsum um 65% auf ca. 24 Liter pro Mitglied und Jahr zu steigern,

obwohl uns einige anonyme Nichtalkoholiker Ihre Unterstützung verweigert haben.

 Januar 2013

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Einführung der Mehrfach-Geburtstagsregelung im Dez. 2011.

Ab sofort kann jedes Mitglied seinen Geburtstag mehrmals im Jahr feiern (max. 4 mal).

Auch ist es möglich Namenstage , Neuanschaffungen, überstandene Operationen usw. feierlich zu begehen.

Diese Regelung dient nicht nur dem Vergnügen, sonder soll das 6er-Pasch Zusammengehöhrigkeitgefühl steigern.

Januar 2012

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Satzgewinn durch Haarverlust.

(Überschrift ist abgeleitet von der Einkommens-Formel für Hausärzte "GESUND-STOSSEN DURCH KRANK-SCHREIBEN")

Bei einem Trainingsspiel gegen unsere Damenmannschaft, am 6er-Pasch Red Nose Day, bei den wir mit 14 : 24 im Rückstand lagen, ergab sich folgende Situation.

 Unser Spieler B.W. (als Hippy verkleidet) hat sich beim Aufschlag zum alles entscheidenden Ballwechsel, mit dem Fußgelenk in seiner Langhaarperücke verfangen und sie sich in einer akrobatischen Aktion dabei vom Kopf gerissen.

Er war dann kurzfristig, oben rum ziemlich nackt, stand da wie ein skalpierter, begossener Pudel, nur noch ein wenig Eigenhaar war auf seinem Kopf zu erkennen.

Unsere Gegner waren dadurch so entsetzt, erschrocken und verblüfft, dass Sie vor lauter Lachen nicht mehr in der Lage waren ein normales Spiel aufzubauen und den Satz dann noch verloren.

 Etwas ähnliches geschah vor einigen Jahren in Elsenfeld.

 War zu lesen im Mainecho - Ironimus

Zwei ältere Herren gingen zu späterer Stunde leicht angetrunken die Treppe vom früheren Gasthaus zur Binse hinunter auf die Hauptstraße als einer der Herren stolperte und ihm dabei sein Toupet vom Kopf auf die Regennasse Straße fiel. Unmittelbar danach kam ein Auto und fuhr über das Haarteil, die beiden schauten dann ganz verwundert auf die Fahrbahn, sahen das nasse platt gefahrene etwas da liegen, sagte der eine zum anderen

 "guck ä mol do hie, da hamm`se en Ichel übberfohrn".

 Übersetzt für unsere Ostdeutschen und Osteuropäischen Mitspieler.

Schau ein mal da hin, da hat jemand einen Igel überfahren.

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Er ist nicht mehr der jüngste, hat schon viele Länder gesehen, ist in viele Meere gefallen, hat schon viel zu viel Sonne und Kratzer abbekommen. Er ist jedes Jahr ein wenig dicker geworden und er ist nicht mehr der schnellste, hat öfters keine Luft mehr, spring auch nicht     annähernd so gut wie früher, auch sein Aussehen hat sich nicht zu seinem Vorteil verändert.                                                                   

      „Unser Alter“.       Er ist aber eine echte Persönlichkeit und trotzdem ein runder Typ der nie aneckt.

DANN PASSIERTE ES ! ! !

Bei unserer diesjährigen Skitour, beim traditionellen Hochgebirgsvolleyballspiel, wurde er nach einigen gefährlichen, spektakulären Ballwechseln vom Ommboicher Gastskifahrer J. M., der sich nach dem er sich im Tiefschnee verirrte und die Orientierung verlor, kurz hinter einen Baum verschwand, uns "5 €" gab, dann den alten nicht wie erwartet in die 6er-Pasch Spieler Gruppe, sondern in eine, in einem sehr tiefen Krater stehende Tannenbaum Gruppe schubste.

Jetzt lag er da weit unten im Tal wie ein "dünnes Ei".                 

Die Rettung erschien uns unmöglich, bei einer Schneehöhe von ca. 150 cm, einem Gefälle von ca. 95 % und einer gefühlten Temperatur von 20° Minus. Er wurde von uns nach einer Gedenkminute augegeben und sollte so wie wir ihn kannten in ewiger Erinnerung bleiben.

Wir hatten allerdings die Rechnung ohne unser langjährigen Mitspieler und ausgebildeten Einzelkämpfer mit Tierhaarallergie U. H. gemacht. Welcher sich unter Einsatz seines Lebens, nach zweitägiger mentaler Vorbereitungszeit, von unten, über einen befestigen, Autobahn ähnlich ausgebauten, Weg, welchen wir durch den großen Höhenunterschied und dem dazwischen liegenden Wolkenband nicht mehr erkennen konnten, an unser Freund, bis auf die Länge einer "fetten, groben Leberwurst" annähern und mit dem uns bekannten Lockruf                            „ Boa ey“ – „Boa ey“      aus seiner verzweifelten, aussichtslosen Lage befreien konnte.

 Vielen Dank U.H. dass Du unserem Alten Freund das Leben gerettet hast.

15 - 18.Januar 2012

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Es geschah am Mittwoch, 19.Januar 2011 um 21.02 in der Turnhalle.

Der Kraftprotz!!!!!!

Er kommt nur noch ganz selten zum Training,

 kann deshalb seine Kraft nicht mehr kontrolliert einsetzen.

Er ist einer unserer größten Volleyballer.

Er, der zur Zeit sein wellendes Haar offen trägt.

Er, der seinen Rasierapparat nicht mehr findet.

Er hat durch jugendlichem Übermut, ungebändigter animalischer Kraft

und unsensibeler Vorgehensweise beim Netzaufbau,

vor dem Training, die Netzstange mit vollem Körpereinsatz (mind. 120kg Lebendgewicht)

 so brutal umgerissen, dass der Schwingboden mit Kunststoffbelag und Aluring

 im Umkreis von ca. 20cm um die Bodenhülse massiv ausgerissen ist

 und danach wie ein erkalteter, abgebrochener Vulkankegel aussah.

Eine Reparatur, sowohl mit Gefühl als auch mit schwerem Gerät,

brachte uns an diesem Abend keinen sichtbaren Erfolg.

Der Schaden (der in die tausende Euro gehen wird)

musste der Gemeindeverwaltung, der TV Vorstandschaft und der Versicherung gemeldet werden.

Die Halle ist jetzt wahrscheinlich für längere Zeit nicht mehr bespielbar.

Als Strafe und als Zeichen seiner Einsicht, sollte er,

der Schadenverursacher, der Kraftprotz, dieser Raudi,

 mindestens 2 Flaschen von dem guten halbtrockenen aus den neuen Bundesländern spendieren

und die nächsten 3 Monate (aber nur nach intensiver Einweisung und immer unter Aufsicht)

das Netz vor dem Training alleine aufbauen.  

Freitag, 21. Januar 2011

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  Da wir, der 6er-Pasch, bald unser Durchschnittsalter von 50 Jahren überschreiten, müssen wir uns ernsthafte Gedanken über die Zukunft machen.

Alternative zum Altersheim.

Ich habe beschlossen, ich will nie ins Altersheim!

 Wenn ich in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe hat mir die Gesundheitsreform der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert.

 Die durchschnittlichen Kosten in einem Altersheim betragen ca. 200.-Euro pro Tag.

Bei einer Langzeitreise als Rentner auf der Aida sind das nur 135.-Euro pro Tag (kein Witz).

Nach Adam Riese bleiben mir dann 65.-Euro pro Tag übrig.

1. Ich habe täglich die Auswahl von ca. 10 freien Mahlzeiten in den verschieden Restaurants, oder ich lasse mir das Essen vom Room Servise einfach aufs Zimmer bringen und frühstücken kann ich jeden Tag im Bett.

2. Auf der Aida gibt es 3 Pools, 1 Fitneßraum, Tennis- und Volleyballplätze, Abend Shows, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner.

3. Zahnpasta, Rasierer, Seife, Schampoo, Zeitschriften, Kondome und Toilettenpapier sind auf dem Schiff kostenlos.

4. Das Personal behandelt mich wie einen König, nicht wie einen alten, senielen Patienten. Für 15.-Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5. Alle 1 bis 2 Wochen lernte ich neue Leute kennen, auch wenn ich noch nicht an „Alzheimer“ leide.

6. Fernseher defekt, Glühbirne kaputt, Matratze zu hart oder zu weich. Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos aus und bedankt sich noch für mein Verständnis.

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.

8. Wenn ich im Altersheim mal auf die Schnautze falle und mir eine Rippe breche, komme ich ins Krankenhaus und muss jeden Tag noch 10.-Euro draufzahlen. Auf der Aida bekomme ich zur Wiedergutmachung für den Rest der Reise eine schöne, große Suite und werde vom netten Bordarzt ( oder einer blonden Krankenschwester) behandelt.

9. Ich habe noch nie gehört, dass zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes bedrängt oder gar misshandelt worden sind, was in Altersheimen, ja lt. Presse, zur Tagesordnung gehört.

Nun das Beste:

Mit der Aida komme ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Asien…… wohin ich auch immer will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Heim sondern irgendwo auf hoher See.

Auf dem Schiff spare ich täglich noch 50.-Euro, macht im Jahr 18250.-Euro,

in 10 Jahren 182500.-Euro, in 20 Jahren………

Lasst Euere Partner nicht zu Hause, so könnt Ihr nämlich das Doppelte sparen.

Für meine Beerdigung muss ich auch nichts mehr zurücklegen, mein letzter Wunsch ist dann nur noch: WERFT MICH EINFACH ÜBER DIE RELING.

 Diese Entsorgung ist dann auch noch kostenlos.

Was hält uns noch hier? Wir gehen schon mit 50 auf das Altersheim „A I D A“

Falls noch andere schlaue Rechner mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den Kutter!!!

Donnerstag, 6.Mai 2010

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Kartenleser:

Während unserem Skiurlaubs in Oberstaufen, nach dem Besuch des Aquaria-Erlebnisbades,

wusste unser Car Triver Armin nicht so richtig wohin mit der Parkhaus-Parkkarte.

Im Auto sitzend steckte er die Karte in  einen freien Schlitz im Armaturenbrett,

das war dann aber leider der Einzugschacht im Radio für CD`s, der dann auch die Karte sofort

trotz kräftiger Gegenwehr für immer einzog. Das Radio konnte die Parkkarte allerdings nicht

auslesen und CD`s wollte es dann auch nicht mehr abspielen.

Das Parkhaus konnten wir aber nach längerer Wartezeit und zähen Verhandlungen mit

dem Parkhauswächter wieder verlassen, nach dem Armin glaubhaft versichert hat,

dass sein Autoradio die Karte gefressen hat.

( Kommentar vom Parkhauswächter " so, so, das Autoradio also, mal ganz was neues")

                                                                                                                                                                                                                                    

                                                                                                                                                                                                                                                    Dienstag 2.3.2010

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Warmduscher:

 Beim gemeinsamen Duschen nach dem Training am Montag 21.9.09,

 erkannte unser, aus den unendlichen Tiefen Osteuropas stammender Mitspieler V.G.,

 das dass eiskalte Wasser seiner Dusche (ca. 2cm kalt), welches schon einige Minuten mit voller Kraft

auf seinen Körper tröpfelte und Ihn zu Aussagen wie HHAA, OOHH, UUHH bewegte,

 durch einfaches drehen an einem neuartigen noch nie gesehen Hebel,

in seiner Augenhöhe von ca. 125cm, mit blauer und roter Markierung, auch warm bzw. heiß wird.

Kurz nach dieser gelungen Aktion erblüte sein Körper wieder in voller Pracht.  
                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                          Montag 21.9.2009 

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Durchschnittsalter 50.

Nachdem, Elke H., unsere neue " ALTE SCHACHTEL" plötzlich und

unerwartet ihren 50. Geburtstag begangen hat,

ist das 6er-Pasch Durchschnittsalter auf 49,7 Jahre angestiegen.

Wir werden mit Ehrgeiz und Mühe bis Ende 2009 unser

Traum-Durchschnittsalter von 50 Jahren erreichen.

Nur der Zugang von jüngeren Mitgliedern kann unser Ziel noch verschieben.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Anfang August 2009

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Wie die Kanickel:

Als unserer Kollegin  S.D. bei einer Ihrer

Lieblings-Freizeitbeschäftigung, mit Ihrem Mann,

im familieneigenen Hasenstall, der Deckel von dem Selben

auf den Arm fiel, was zu einer mehrwöchigen Trainingspause führte,

kam von Ihrem zufällig, an dem Ort der Verlustigung,

vorbeikommenden Schwiegervater der Komentar

" BEI  EUCH  GEHT  ES  JA  ZU  WIE  BEI  DEN  KANICKELN"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Ende Juni 2009

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6er-Pasch + 7-Gangschaltung oder Frau und Technik:

Auf der diesjährigen 6er-Pasch Radtour, bemerkte eine unserer Mitradlerinnen schon am 3.Tag,

 nach dem 2.Kettenbruch und ca. 200 Km zurückgelegter Fahrstrecke,

daß Sie an Ihrem funkelnagelneuen 7 Gang Fahrrad (Baujahr 1990) auch in den 6.Gang schalten kann.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          5.Mai 2009

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Fast unmöglich!

Bei einem Trainingsspiel am 4. März gewann die mit 2 zu 21 Punkten

zurückliegende Mannschaft den Satz dann doch noch mit 25 zu 23 Punkten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   April 2009

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Jugendlicher Leichtsinn oder Alters...........?????

Am Montag, den 23. März 2009, parkte ein uns bekannter Mitspieler,

der namentlich nicht genannt werden möchte,

in Vorfreude aufs Training und die danach beginnende Nachtschicht, 

seinen blauen Audi mit dem Kennzeichen MIL - ? - 486,

auf dem für gehbehinderte ausgewiesenen Parkplatz längs der Sporthalle,

 ohne wie sonst üblich, die Handbremse anzuziehen oder den 1.Gang einzulegen.

Das Fahrzeug rollte, dann nach einiger Zeit, durch den Sturm angetrieben vom

abschüssigen Parkstreifen, rückwärts auf die Schulstraße.

Nur durch das beherzte eingreifen eines zufällig vorbeikommenden

Sulzbacher Ureinwohners, der sich vor das Auto warf, konnte ein Zusammenstoß

mit einem gegenüber parkenden VW Golf IV verhindert werden.

Der Audi stand dann mehrere Minuten unbeleuchtet und ungesichert quer auf der

Fahrbahn der vielbefahrenen Schulstraße.

Das Auffinden des Fahrers, der ja namentlich nicht genannt werden möchte,

und die Bergung des Fahrzeuges, unterbrach den Trainingsablauf ganz erheblich.

Der Verursacher wurde daraufhin, in Abwesenheit, vom 6er-Pasch einstimmig

zum Spendieren von 2 Flaschen Rotschwänzchen-Sekt und 4 X Netz auf + abbauen verurteilt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Ende März 2009

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Witziges:

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Immer mit der Maus auf das Bild klicken.

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und es gibt sie doch !!!!!!!!!!!!

Die Arschkarte.

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Hinrichtung auf mexikanisch.

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Hier was für Denker !!!!

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Augentest:

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UNSER ALTER UND SEIN RETTER.